Bildberichte 2026
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Fronleichnamsprozession der Pfarreiengemeinschaft
Fronleichnam 2026 in Oberreitnau – Ein starkes Zeichen gelebter Gemeinschaft
„So etwas hat es noch nie gegeben.“
Mit diesen Worten brachte Pfarrer Darius Niklewicz seine Freude über den diesjährigen Fronleichnamstag zum Ausdruck. Besonders beeindruckt zeigte er sich darüber, dass Ministranten aus Aeschach den feierlichen Fronleichnamsgottesdienst in Oberreitnau mitgestalteten. Für ihn war dies ein sichtbares Zeichen dafür, wie die Pfarrgemeinschaft Aeschach, Oberreitnau und Unterreitnau immer stärker zusammenwächst.
Und genau dieser Geist prägte den gesamten Tag.
Im Wechsel richtet die Pfarrgemeinschaft ihren Fronleichnamsgottesdienst jedes Jahr in einem der drei Ortsteile aus. In diesem Jahr war die Pfarrgemeinde St. Pelagius Oberreitnau Gastgeber der Feierlichkeiten. Bei herrlichem Sommerwetter versammelten sich zahlreiche Gläubige aus allen drei Gemeinden zum gemeinsamen Gottesdienst und zur anschließenden Prozession durch den Ort.
Doch nicht nur die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Auch die Stimmung unter den Gottesdienstbesuchern war geprägt von Freude, Offenheit und einem spürbaren Miteinander. Überall war zu erleben, wie viele Menschen gemeinsam an einem Strang zogen und mit ihrem Engagement zum Gelingen dieses besonderen Tages beitrugen.
Bereits im Gottesdienst wurde deutlich, dass Fronleichnam weit mehr ist als die Pflege einer jahrhundertealten Tradition. Die ausgewählten Texte, Fürbitten und Impulse griffen Themen auf, die Menschen heute unmittelbar bewegen. Im Mittelpunkt standen Verantwortung, Zusammenhalt, Mut und die Frage, wie christlicher Glaube im Alltag sichtbar werden kann.
So wurde für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft gebetet, damit ihre Entscheidungen von Gerechtigkeit, Menschlichkeit und dem Einsatz für Frieden geprägt werden. Ebenso standen Menschen im Mittelpunkt, die in Familien, Betrieben, Handwerk, Landwirtschaft, Industrie oder sozialen Einrichtungen Verantwortung übernehmen und durch ihre tägliche Arbeit zum Gelingen unseres Zusammenlebens beitragen. Die Fürbitten machten deutlich, dass Arbeit nicht nur dem Lebensunterhalt dient, sondern Menschen ermöglicht, ihre Fähigkeiten zu entfalten, Verantwortung zu übernehmen und unsere Welt aktiv mitzugestalten.
Auch die Kirche selbst wurde in den Texten immer wieder in den Blick genommen. Es ging um den Mut, neue Wege zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und Kirche gemeinsam zu gestalten. Die Botschaft lautete: Kirche lebt dort, wo Menschen Hoffnung schenken, füreinander da sind und ihren Glauben im täglichen Leben sichtbar werden lassen.
Diesen Gedanken griff Pfarrer Darius Niklewicz auch in seiner Predigt auf. Christlicher Glaube zeige sich vor allem im Handeln. Überall dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, anderen helfen, Hoffnung schenken oder sich für das Gemeinwohl einsetzen, werde Gottes Liebe konkret erfahrbar. Jeder Einzelne könne dazu beitragen, Gottes Botschaft in die Welt zu tragen.
Anschließend führte die Prozession zu den drei festlich geschmückten Altären am Kindergarten, am Freizeitzentrum und an der Schule. Jeder Altar wurde von einer der drei Gemeinden gestaltet und beeindruckte durch seine eigene Symbolik und die liebevolle Ausführung. Die kunstvollen Blumenteppiche zeugten von großer Kreativität, handwerklichem Geschick und vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit.
Das Christusmonogramm am Altar bei der Schule verwies auf Christus als Mittelpunkt des Glaubens. Der Kelch mit der Hostie am Altar des Freizeitzentrums stellte die Eucharistie in den Mittelpunkt und erinnerte an die Gegenwart Christi im Sakrament. Der farbenfrohe Blumenteppich am Kindergarten griff mit seinem Kreuzmotiv die Botschaft von Hoffnung, Leben und Auferstehung auf. Die zahlreichen Blüten und Naturmaterialien verwandelten die Altäre in beeindruckende Kunstwerke und gaben der Prozession einen besonders festlichen Rahmen.
Ein herzlicher Dank gilt dem Pfarrgemeinderat der Pfarrgemeinschaft Aeschach, Oberreitnau und Unterreitnau für die Organisation dieses Festtages sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt den Frauen und Familien, die die Altäre und Blumenteppiche gestaltet haben, der Freiwilligen Feuerwehr für die Unterstützung und Absicherung der Prozession, der Musikkapelle aus Ober-/Unterreitnau, den Fahnenabordnungen, den Lektorinnen und Lektoren sowie den Ministranten.
Fronleichnam 2026 wird vielen als ein Tag in Erinnerung bleiben, an dem nicht nur der Glaube gefeiert wurde, sondern auch das lebendige Miteinander innerhalb der Pfarrgemeinschaft sichtbar wurde. Ein Tag, der gezeigt hat, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihren Glauben mit Freude und Überzeugung leben.
Ausflug der Männerrunde St. Ludwig
Der Jahresausflug der Männerrunde St. Ludwig führte 2026 nach St. Gerold im Großen Walsertal, einer Propstei, die auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurückblicken kann und seit vielen Jahrhunderten im Eigentum des Klosters Einsiedeln in der Schweiz steht.
Zunächst gab es einen beeindruckenden Gottesdienst mit Pfarrer Christoph Müller OSB zum Dreifaltigkeitssonntag in der vollbesetzten modern gestalteten Kirche der Propstei.
Nach kulinarischer mittaglicher Stärkung im Restaurant des zugehörigen Tagungshauses war eine ausführliche Führung durch die gesamte Propstei angesagt. Die fachkundige Führung durch eine einheimische Volkschul- und Religionslehrerin führte neben der Kirche und den Außenanlagen unter anderem auch über den gerade neu und künstlerisch gestalteten Friedhof und die sehenswerte – ebenfalls neu und modern gestaltete – Kapelle mit einer Nachbildung der schwarzen Madonna aus dem Kloster Einsiedeln.
Der Abschluss der Führung fand bei einem Apero im Weinkeller der Propstei statt, bevor die Teilnehmer nach einem erfüllenden und beseelten Tag der Ruhe und Entspannung nach Lindau zurückkehrten. Bilder und Text: © Helmut Strunz
Firmung 2026
Am 3. Mai 2026 fand in St. Ludwig die Firmung in der Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach - bestehend aus den Pfarreien St. Urban und Silvester (Unterreitnau), St. Pelagius (Oberreitnau) und St. Ludwig (Aeschach) statt. Das Sakrament der Firmung spendete Weihbischof Florian Wörner den 19 Firmlingen aus der Pfarreiengemeinschaft. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Gruppe "Rückenwind".
Die Firmung ist ein ganz besonderes Sakrament – ein Moment, in dem junge Menschen ihren Glauben bewusst bekräftigen und gestärkt ihren eigenen Weg gehen dürfen. Sie ist Zeichen der Gemeinschaft, des Vertrauens und der Hoffnung, die uns als Kirche verbindet.
In diesem Jahr feiern wir die Firmung ein letztes Mal in der vertrauten, gewachsenen Form der Vorbereitung in unserer eigenen Gemeinde. Viele Jahre lang wurde diese Zeit mit großer Hingabe, Kreativität und tiefem Glauben gestaltet. Es sind unzählige Begegnungen, Gespräche und Projekte entstanden, die junge Menschen geprägt und begleitet haben – oft weit über die Firmung hinaus.
Mit Dankbarkeit blicken wir auf all jene zurück, die diese wertvolle Arbeit über Jahrzehnte hinweg getragen haben. Ihr Engagement, eure Überzeugung und eure Ideen haben unsere Gemeinde lebendig gemacht und den Firmweg zu etwas ganz Besonderem werden lassen. Unser besonderer Dank gilt dabei auch unserem bisherigen Pastoralreferenten, Dr. L. Lau, der diesen Weg mit viel Herzblut, Verlässlichkeit und Inspiration begleitet hat.
Gleichzeitig schauen wir voller Zuversicht nach vorne: In Zukunft werden wir uns dem bereits bestehenden Firmangebot am Bodensee anschließen – einem gemeinsamen Weg für Jugendliche aus der ganzen Kirche am See. Auch darin liegt eine große Chance: neue Begegnungen, neue Impulse und ein lebendiges Miteinander über die eigene Gemeinde hinaus.
Erstkommunion 2026 in St. Pelagius
Oberreitnau
„Mit meinem Gott über Mauern springen“
Ein unvergesslicher Weg zur Erstkommunion in Oberreitnau
Ende 2025 begann in 12 Familien von Oberreitnau und Umgebung das Planen für ein großes Familienfest. 13 Kinder machten sich auf den Weg zu ihrer Ersten Heiligen Kommunion. Sie mussten diesen Weg nicht allein gehen. Es gab ein Team, das sie und ihre Familien begleitete. Die Tisch-Mütter Angelina Westhues und Sabrina Klose und der Tisch-Vater Pierre Giselbrecht zusammen mit Brigitte Kreiter (Coach) und Pfarrer Darius Niklewicz.
Beim ersten Elternabend war die Entscheidung schnell gefällt, die 13 Kinder sollten in einer Gruppe im Liberatushaus zusammenkommen.
Eine große Erleichterung für die Vorbereitung war die WhatsApp-Gruppe der Familien. Hier konnten praktische Dinge
mitgeteilt werden und nach dem Treffen gab es immer einen kurzen Bericht für alle Eltern. Bewundernswert war auch, wie schnell Organisatorisches von erfahrenen Eltern übernommen und erledigt
wurde.
Viele wichtige Dinge lernten die Kinder zum Thema ihrer Erstkommunion: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ im Religionsunterricht bei Pfarrer Darius Niklewicz.
Im Liberatushaus ging es weniger um das Lernen als um das Spüren und Erfahren. Wie fühlt es sich an, wenn wir am Anfang des Treffens auf unseren Decken im Kreis sitzen und uns erzählen, was heute
schön war, - oder am Schluss, bevor wir auseinandergehen, wofür wir Gott danke sagen wollen. Wie schön ist es, wenn ich einem Kind, das seine Decke vergessen hat, einen Platz auf meiner anbiete,
oder zu erkennen, dass es bei unseren Spielen nicht ums Gewinnen, sondern um den Spaß geht. Es darf auch lustig und fröhlich sein, wenn wir über biblische Geschichten nachdenken. Wie wunderbar,
wenn wir herausfinden, dass allen Kindern zwei wichtige Dinge Kraft geben: die Familie und Schokolade! Wie wertvoll, wenn hier Gott nicht zwanghaft hinzugefügt wird, denn wir stellen gemeinsam
fest, unser Glaube zeigt sich hauptsächlich in dem, was wir tun.
Bei dem Besuch im Seniorenheim in Hege erfuhren die Kinder, dass Freude nicht laut sein muss und dass sie auch zurückkommen kann, wenn Menschen sich begegnen. Die freundlichen Angestellten des Hauses hatten Waffelteig vorbereitet, mit dem haben die Kommunionkinder köstliche Waffeln gebacken und den Senioren serviert – natürlich auch selbst welche gegessen. Es war sehr schön zu erleben, mit welcher Selbstverständlichkeit und Freundlichkeit die Kinder mit den Senioren ins Gespräch kamen und umgekehrt. Große Freude bereitete beiden Seiten das „Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielen“, das gemeinsame Singen und natürlich auch die Geschenke, kleine Mandalas, die die Kinder beim vorhergehenden Treffen ausgemalt hatten.
Beim vierten Treffen, mit Pfarrer Darius Niklewicz, durften die Kinder ihre Pfarrkirche St. Pelagius einmal richtig kennenlernen. In den beiden letzten Treffen bereiteten sie sich auf das Bußsakrament vor.
Am 26. April 2026 war es dann so weit, die Zeit der Vorbereitung war vorüber, die Kinder durften ihre Erste Heilige
Kommunion feiern.
Im Gottesdienst erlebten die Familien und Gäste, wie ernsthaft und mutig die Kommunionkinder die Feier mitgestalteten, u.a. die Begrüßung, Predigttexte und Fürbitten übernahmen. Die spürbare
Freude der Kinder war Lohn für die vielen Menschen, die zu diesem Fest beigetragen haben. Wie es sich für ein Dorf wie Oberreitnau gehört, empfing die Kinder nach dem festlich gestalteten
Gottesdienst die Blasmusik vor der Kirche.
Am Abend war noch einmal die Zeit danke zu sagen an die Eltern, mit einer Rose und an die Menschen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben und auch an Gott. Im Refrain des Liedes „Vergiss es nie“, kam noch einmal zum Ausdruck, was sich alle Begleiter für den weiteren Weg der Kinder in ihren Familien und in der Pfarrei wünschen: Vergiss es nie, Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. Du bist Du, Du bist der Clou: Arina, Coralie, Eliah, Elias, Emma, Fabian, Josefine, Julian, Lukas, Nia, Paulina, Samantha und Tom.
Montag, 27. April – schulfrei!! Der Ausflug der Kommunionkinder stand auf dem Programm. Nach der kleinen Andacht in St. Pelagius fuhren die Kinder und ihre Begleiter bei traumhaftem Wetter zum Walderlebnispfad nach Möggers. Eigentlich ist der Weg gar nicht so lang, aber es gibt halt sooo viel auszuprobieren und nicht nur auf dem Pfad, sondern auch noch drum herum. So war es für die sieben erwachsenen Begleiter nach viereinhalb Stunden gar nicht so einfach die Kinder zur Rückfahrt zum Liberatushaus zu überreden, wo die Eltern ihre schmutzigen, aber fröhlichen Kinder in Empfang nahmen.
B. Kreiter
Erstkommunion 2026 in St. Ludwig
Aeschach
Ein leuchtender Tag des Glaubens
Erstkommunion in St. Ludwig Aeschach
Mit großer Freude und spürbarer Erwartung machten sich in der Pfarrgemeinde St. Ludwig in Aeschach 17 Kinder auf den Weg zu ihrer Erstkommunion. Elf von ihnen kommen aus Lindau-Aeschach, sechs aus Hoyren – vereint in einer besonderen Zeit des gemeinsamen Glaubens und Wachsens.
Begleitet wurden die Kinder von fünf Tischmüttern, die an zwei Nachmittagen biblische Geschichten lebendig werden ließen. Mit viel Einfühlungsvermögen, Kreativität und Herz führten sie die Kinder an die Botschaften der Bibel heran und schufen Raum für Fragen, Gedanken und persönliche Erfahrungen.
Ein besonders berührender Moment der Vorbereitungszeit war der gemeinsame Besuch im Allgäustift sowie im Seniorenheim in Reutin. Mit fröhlichen Liedern und liebevoll gestalteten, selbstgebastelten Geschenken schenkten die Kinder den älteren Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Freude – und erfuhren dabei selbst, wie wertvoll gelebte Nächstenliebe ist.
An den weiteren Nachmittagen bereitete der Pfarrer die Kinder behutsam auf das Sakrament der Eucharistie vor. Schritt für Schritt erschloss sich ihnen die Bedeutung der Gemeinschaft mit Christus und die Tiefe dieses besonderen Festes.
Seinen strahlenden Höhepunkt fand dieser Weg am 19. April 2026 in der Kirche St. Ludwig: In einem feierlichen Gottesdienst empfingen die Kinder erstmals die Heilige Kommunion. Mit ihren vorgetragenen Texten brachten sie sich selbst in die Feier ein und machten deutlich, wie intensiv sie sich auf diesen Tag vorbereitet hatten.
Festlich umrahmt wurde der Gottesdienst von der Instrumental- und Gesangsgruppe unter der Leitung von Anita Zimmermann, deren Musik der Feier eine warme und würdige Atmosphäre verlieh.
So bleibt dieser Tag für die Kinder, ihre Familien und die ganze Gemeinde als ein leuchtender Moment des Glaubens und der Gemeinschaft in Erinnerung.
Sabine Linder
Vorstellung der Kommunionkinder in Aeschach
Vorstellung der 17 Kommunion-Kinder in Aeschach im Gottesdienst am 25.01.2026 in St. Ludwig mit dem Motto aus Psalm 18, 30.
Unteres Foto: Ein Teil der Kommunion-Kinder beim Vortrag der Fürbitten im Gottesdienst.
Vorstellung der Kommunionkinder in Oberreitnau
Bilder: © Wolfgang D. Schneider
Vorstellungsgottesdienst der Ober- und Unterreitnauer Kommunionkinder 2026 in St. Pelagius am 11. Januar 2026.
Erfolgreiche Sternsingeraktion in St. Ludwig
(Lindau-Aeschach)
Bild: © Maja Beck
23 Sternsinger waren am Dreikönigstag von der katholischen Kirchengemeinde St. Ludwig in Aeschach in Hoyren und Aeschach unterwegs. Nach dem Motto „Schule statt Fabrik“ kommen die Spenden in diesem Jahr Kindern in Bangladesch zugute. Aufgeteilt in 7 Gruppen besuchten sie bei klirrender Kälte die bereits im Vorfeld angemeldeten Haushalte. Für die jungen Sternsinger und ihre Begleiter war es eine wahre Freude, wie herzlich sie in den unterschiedlichsten Haushalten empfangen wurden, auch wenn in den meisten Wohnungen nach der Invasion der jungen Sänger beträchtliche Mengen an Schnee und Streusalz aufzuwischen waren.
Dank der großzügigen Spenden konnten die Aeschacher Sternsinger insgesamt stolze 3.803,03 Euro für die Kinder in Bangladesch sammeln.
Vielen Dank allen Spendern, Sternsingern und Helfern!
Sternsingeraktion in Oberreitnau (St. Pelagius)
Bild: © Wolfgang D. Schneider
Mit Herz, Stimme und Durchhaltevermögen
32 Sternsingerinnen und Sternsinger im Alter von 4 bis 12 Jahren zogen in diesem Jahr in 7 Gruppen durch Oberreitnau und alle Teilorte unserer Gemeinde – und das
bei eisigen Temperaturen. Doch Kälte konnte ihren Einsatz nicht bremsen: Mit großer Freude, viel Gesang und bewundernswerter Ausdauer brachten sie den Segen von Haus zu Haus. Immer wieder wurden
sie herzlich empfangen, mit warmem Tee versorgt oder durften sich in einer warmen Stube aufwärmen.
Gesammelt wurde für arme Kinder in Not in Bangladesch – und das mit großem Erfolg: 4.800 € kamen zusammen.
Am Ende des Tages waren alle müde, aber vor allem eines: richtig stolz auf das gemeinsam Erreichte.
Und natürlich durfte auch die Belohnung nicht fehlen: Vier Tische voller Süßigkeiten warteten auf die Kinder – und die leuchtenden Augen sprachen für sich. Ein
herzliches Dankeschön an alle Kinder, Begleitpersonen und Unterstützer! (VE)
