Jakobus und Johannes möchten die bevorzugten Plätze an Jesu Seite. Doch Jesus erteilt ihnen eine Abfuhr und macht klar, dass bei ihm andere Maßstäbe gelten: Jesus möchte, dass wir alle Erste sind. Erste in der Liebe und im Dienen.

 


Maria ist Urbild und Vorbild der pilgernden Kirche; Wegbegleiterin auf der Suche nach Jesus und seiner frohen Botschaft. Deshalb spielt Maria im Rosenkranzgebet eine tragende Rolle. Sie ist nicht das Zentrum – das ist Jesus. Sie ist aber in diesem Gebet der Weg, der uns zum Zentrum führt. Viele Menschen sind auf diesem Weg gegangen; haben mit Maria und dem Rosenkranz gute Erfahrungen gemacht, nicht zuletzt in schweren Zeiten. Versuchen wir es auch einmal mit kleinen Schritten auf diesem Weg.

 




Termine der Pfarreiengemeinschaft


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Was haben wir vom Leben, vom Glauben, vom Lieben?

Die Frage dürfte uns vertraut sein. Sie ist nicht schlimm, sondern sehr menschlich. Das Leben wird oft zur Rechnung gemacht. Und viele meinen, dass die Rechnung ihres Lebens nicht aufgeht. Sie haben investiert, wie sie sagen, und wenig dafür bekommen. Und dann folgern sie: Es hat sich nicht gelohnt, zu glauben und zu lieben. Diesem Ergebnis wollen Johannes und Jakobus vorbeugen und schon mal das Ende der Rechnung vorwegnehmen: Herr, gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit. Sie wollen vorher wissen, ob es sich lohnt, sich um Liebe zu bemühen. Und was sagt Jesus dazu? Er wischt ihre Wünsche beiseite. Er sagt: Ich verteile hier keine Plätze im Himmel; lebt als Diener der anderen, und alles andere überlasst dann Gott, dem Herrn. Der sorgt für euch im Himmel wie auf Erden.