Mal ehrlich!

 

Sieben Wochen ohne Lügen“

So lautet das Motto der Fastenaktion „7 Wochen ohne“ vom 6. März bis zum 22. April. Fast zwei Drittel der Deutschen glauben, auf Fragen wie „Hat es geschmeckt?“ oder „Wie sehe ich aus?“ dürfe man mit einer Lüge antworten. Gefälligkeitslügen nennt man das, und meist geht es darum, eine Konfrontation zu vermeiden. Was denken Sie darüber? Gilt das achte Gebot unbedingt? Auch dann, wenn ich anderen mit der Wahrheit wehtue oder schade?


Der Lebensbaum im Garten Eden,

der Dornbusch, der dich glühend sah,

sind beide nur das eine Reden:

Der Herr ist unablässig nah.

 

 

Jochen Klepper 


Christliche Hoffnung ist es, an die Zukunft des Baumes zu glauben, auch wenn nur noch ein Blatt blüht.


Kleiner Ratschlag
für die Fastenzeit

Wer Zeit zur Stille findet, stärkt seine Fähigkeit, seine Ruhe nicht

zu verlieren.

 Ernst Ferstl


Wie ist Gott? 

Wie steht er zu uns Menschen? Die Bibel überliefert spannungsreiche Vorstellungen: Gott ist der, der um uns Menschen weiß. Er schaut auf unsere Lebensgeschichten, ist mitfühlend. Er kennt die Schwachstellen, vergibt, wo wir versagen. Gott ist gnädig. Das ist die eine Seite. Aber Gott fordert uns auch. Wir sollen seine Gebote und Weisungen halten. Gott fordert Umkehr, Hinkehr zum Nächsten und zu ihm selbst, er verlangt die Abwendung vom Bösen. Beide Seiten Gottes finden wir in der Botschaft und im Handeln Jesu. „Lass ihn umhauen!“ So lässt Jesus den Weinbergbesitzer sprechen. „Herr, lass ihn noch stehen, ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er noch Früchte“, lässt er den Gärtner sagen.


Alle Termine der Pfarreiengemeinschaft


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Das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 "Mensch, wo bist du?" von Uwe Appold © MISEREOR



Rückblick:

Doppeljubiläum in St. Ludwig

am 11. November 2018

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