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Frauenbundausflug ins Café Eulenspiegel
Gemeinsam besuchen wir am Mittwoch, 15. Juli 2026 das Café Eulenspiegel in Wasserburg, das mittwochs zum „Cafe Inklusiv“ wird, ein Kooperationsprojekt des „Modell Wasserburg e.V.“ mit der „Lebenshilfe Lindau“: Menschen mit Beeinträchtigung, betreut durch die „Lebenshilfe“, arbeiten im Service des Cafés mit. Die Fahrradfahrer treffen sich um 14:00 Uhr in der Wackerstrasse/Ecke Wiesental, alle anderen schließen sich zu Fahrgemeinschaften zusammen. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, meldet sich bitte bei Christina Stauder (Tel. 3044167) oder Bettina Weishaupt (Tel. 015115581399 auch als Whatsapp).
Einladung zum Ökumenischen Dankgottesdienst
Miteinander auf dem Weg – 50 Jahre Oberreitnau, Unterreitnau und Lindau
Samstag, 18. Juli 2026, 10:30 Uhr
in der Pfarrkirche St. Pelagius
in Oberreitnau
Vor 50 Jahren wurden die Gemeinden Oberreitnau und Unterreitnau in die Stadt Lindau eingegliedert. Aus diesem Anlass laden wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem ökumenischen Dankgottesdienst ein.
Unter dem Leitwort „Gemeinsam gewachsen – 50 Jahre Oberreitnau und Unterreitnau bei Lindau“ wollen wir dankbar auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicken. Vieles hat sich verändert, vieles ist gewachsen – getragen von Menschen, die ihre Heimat mitgestaltet und Verantwortung für das Gemeinwohl übernommen haben. Die Bibel ermutigt uns: „Suchet der Stadt Bestes ... denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl.“ (Jeremia 29,7) So wollen wir Gott danken für
50 Jahre gemeinsames Leben und Wirken in unserer Heimat, die heute Teil der Großen Kreisstadt Lindau ist, und ihn um seinen Segen für die Zukunft bitten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die gemeinsame Feier. Im Namen aller Mitwirkenden und Organisatoren D. Niklewicz
Führung in den friedens räumen
Am Samstag, 01.08.2026, treffen wir uns um 15 Uhr an den friedens räumen im Lindenhofpark. Conny Speth, langjährige Koordinatorin, führt uns durch die neu gestalteten Ausstellungsräume. Der Eintritt kostet € 3,50 pro Person. Im Anschluss können wir das Gehörte bei Kaffee, Eis oder kühlem Bier im benachbarten „Lindi“ nachklingen lassen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bitte bei Christina Stauder (Tel. 3044167) oder Bettina Weishaupt (Tel. oder Whatsapp 0151/15581399).
Denn wenn es auch offensichtlich in der Kirche Unkraut gibt, so darf doch weder unser Glaube noch unsere Liebe derart Anstoß daran nehmen, dass wir selbst die Kirche verlassen, weil wir Unkraut in ihr bemerken. Wir haben vielmehr lediglich darauf hinzuarbeiten, dass wir Weizen zu sein vermögen, damit wir die Frucht für unsere Mühe und Arbeit einheimsen.
Cyprian von Karthago
Ich muss schon genau hinsehen, um zu erkennen, dass sich in einem kleinen Senfkorn die Möglichkeit eines Baumes verbirgt. Hätte es mir Gott da nicht einfacher machen können? Warum das kleinste aller Samenkörner auswählen? Jesus nimmt das Senfkorn, das kleinste unter den Saatkörner, um damit auf das Größte hinzuweisen, das man sich nur vorstellen kann: das Gottesreich. Klein und groß liegen bei Jesus oft nah beieinander und meistens vertauscht er beide: Wer klein ist, wird bei Jesus ganz groß. Und die, die ganz unten stehen in der Gesellschaft, sind bei Jesus die Größten. Aus klein wird groß: Vielleicht ist das auch das ganze Geheimnis des Gottesreiches. Und es kommt ein Zweites hinzu: Jesus wählt das kleinste der Samenkörner, damit das Reich Gottes überall Platz finden kann.
