Bildberichte 2021


30 Jahre Ökumenisches Gemeindefest in Aeschach – Ökumenischer Festgottesdienst am 18. Juli 2021


Am 7. Juli 1991 feierten die evangelische Kirchengemeinde Christuskirche und die katholische Pfarrei St. Ludwig ihr erstes gemeinsames Ökumenische Pfarr-/Gemeindefest Aeschach mit den damaligen Pfarrern Ralf Guggenmos und Johannes Egger in und um die Christuskirche. Seit dem wird i.d.R. abwechselnd in/um St. Ludwig bzw. in/um die Christuskirche das Gemeinde-/Pfarrfest gemeinsam ökumenisch gefeiert. Dieses Jahr konnte nun 30 Jahre Ökumenisches Gemeinde-/Pfarrfest gefeiert.

 

In einem Ökumenischen Festgottesdienst am Sonntag, 18. Juli 2021 wurde dies in der Pfarrkirche St. Ludwig gefeiert. Der Regionalbischof des evangelischen Kirchenkreises Augsburg-Schwaben und ehemalige Pfarrer der Christuskirche - Axel Piper -, der bereits am ersten ökumenischen Gemeindefest im Jahr 1991 mit dabei war, feierte mit den beiden Gemeinden diesen Festgottesdienst. Seine Predigt mit dem Text aus dem Lukasevangelium (Lk 14, 15-24) stand unter dem Thema "Gemeinschaft". Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von Kantor Burkhard Pflomm und der Jugendband "Young Blessed" der Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach. Im Anschluss an den Festgottesdienst  waren alle zu einem gemeinsamen Austausch und Gespräch vor die Unterkirche der Pfarrkirche St. Ludwig eingeladen, ehe der Festtag mit einem Musikalischen Abendlob mit den "Lindauer Bläsern" und einem gemeinsam gesungenen "Großer Gott" seinen festlichen Abschluss fand.

 


Abendsegen "Wo der Himmel die Erde berührt" auf der Lindauer Gartenschau am Mittwoch, 16.06.2021


Am Mittwoch, 16.06.2021 wurde der von den christlichen Gemeinden/Kirchen aus Lindau und Umgebung auf der Gartenschau Lindau angebotene "Abendsegen" im Bereich des "Schiff der Kirchen" im Luitpoldpark unter dem Motto "Wo der Himmel die Erde berührt" vom Team "Offenes Singen und Beten" aus Oberreitnau gestaltet. Den musikalischen Teil übernahm die Jugendband "Young Blessed" der PG Lindau-Aeschach.


Abendimpuls "Gipfelerlebnisse" auf dem Hangnach

Freitag, 11.06.2021


Am Freitag, 11.06.2021 hat die Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach zum Abendimpuls auf dem HangnachBERG eingeladen, der unter dem Motto "Gipfelerlebnisse" stand. Im Zentrum des Impulses standen die Worte aus der Heiligen Schrift, als Jesus mit drei Jüngern auf einen hohen Berg aufgestiegen sind (Verklärung des Herrn) und dort ihre "Gipfelerlebnisse" erfahren durften. "Gipfelerlebnisse" (Gipfelsprüche) säumten auch bereits die beiden Wege auf den HangnachBERG. Unsere eigenen "Gipfelerlebnisse" konnten dann, jeder für sich, auf einem Blatt Papier geschrieben werden und mitgenommen werden. Gestaltet wurde dieser Abendimpuls von unserem Pastoralreferenten Ludwig Lau und Roland Danneberg an der Gitarre.


Fronleichnam 2021


Leider konnten wir auch dieses Jahr das Fronleichnamsfest in der PG Lindau-Aeschach wieder nicht gemeinsam für alle drei Pfarreien der PG Lindau-Aeschach feiern. Trotzdem haben wir an diesem Tag in St. Ludwig in Aeschach und in St. Pelagius in Oberreitnau gemeinsam "Leib des Herrn" feiern können. Anstatt der Predigt hörten wir den geschichtlichen Hintergrund zur Entstehung des Fronleichnamsfestes.

 

In der Pfarrkirche von St. Ludwig in Lindau-Aeschach wurde der Blumenteppich von den diesjährigen Erstkommunionkindern und den Erstkommunioneltern der beiden Erstkommunionjahrgänge gestaltet und gelegt. Hierfür einen herzlichen Dank für das Gestalten, das Legen der Blumen und das frühe Aufstehen.


Abendimpuls auf dem Hangnach

Freitag, 14.05.2021


An jedem 2. Freitag im Monat lädt die Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach zu einem Abendimpuls ein. Am Freitag, 14. Mai 2021 fand dieser auf dem Hangnach, dem "Hausberg" von Lindau-Oberreitnau, statt. Gestaltet wurde dieser Abendimpuls, bei dem u.a. der Psalm 104 (Loblied auf den Schöpfer) betrachtet und gebetet wurde, von unserem Pastoralreferenten Ludwig Lau und der Bläsergruppe des Musikvereins Lindau-Unterreitnau.


Ostern 2021 in St. Ludwig


Ostern 2021

      Thema: Jesus ist auferstanden  

 

     „Freu dich, Jesus lebt!“ 

 

Nacht über dem Garten von Josef von Arimatäa, in dem es eine Felsenhöhle gibt. In dieses Grab legten er und einige Freunde den Leichnam von Jesus und wälzten noch einen schweren Stein davor. Alles ist still – alles wartet … Doch …

„Jeden Morgen geht die Sonne auf“

Trotz aller Nacht und Finsternis geht das Leben weiter, oft ganz im Geheimen. Wir können es nicht sehen und wahrnehmen und doch setzt sich das Leben durch. Schauen wir nun, wie der neue Morgen langsam aufbricht.

 

                               Wie ein Zauber

                         kommt das Unfassbare über Nacht

                         und nimmt uns alle Worte aus dem Mund.

 

                         Mit einer Leichtigkeit

                         bricht der Stein

                         und zeigt das Licht

                          - den Aufbruch neuen Lebens.

 

                         Keine Schatten mehr, alles hell.

                          Welch ein Fest!   

 

                 

Doch wir Menschen – damals wie heute – verschlafen oftmals das Aufgehen der Sonne, den Beginn eines neuen Tages, den Zauber eines neuen Anfangs.

Doch im Garten fängt das Leben schon an: Die Blumen strecken sich der Sonne entgegen und die Tiere begrüßen den neuen Tag mit ihrem Gesang.

 

An diesem Morgen – gerade als die Sonne aufgeht, gehen drei Frauen zum Grab. Sie wollen frische Kräuter zu Jesus ins Grab bringen. Sie sind traurig, sie neigen den Kopf, sie gehen langsam. Sie können die Sonne, den Beginn des neuen Tages nicht sehen.                       

Sie können ihn auch nicht hören, denn sie müssen immer wieder an all das denken, was gestern geschah. Und sie denken und fragen sich: Wer wird uns den schweren Stein vom Grab wegwälzen?

Doch wie sie zum Grab kommen, ist der Stein schon weggerollt. Die Frauen atmen tief durch und sehen dann einen Engel – einen Boten Gottes.

 

Der Engel ist hell und licht und er sagt zu ihnen: Ich weiß, ihr sucht Jesus von Nazaret. Er ist nicht hier – er ist auferstanden. 

Die Frauen erschrecken: Jesus lebt? Sie können es erst nicht fassen und dann fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen und sie erinnern sich, wie Jesus einmal gesagt hat: Ich bin dem Weizenkorn gleich, das in die Erde fällt und sterben muss, damit wieder neues Leben entstehen kann.

Da bricht in ihre traurigen, dunklen Herzen ein heller Strahl der Freude. Die Ostersonne geht in ihren Herzen auf. Es leuchtet in ihnen auf.

Ein Lied, ein Osterlied entsteht in ihnen. Zuerst ist es noch tief dunkel. Doch dann wird es höher, die Freude steigt auf. Und noch höher steigt die Freude: Die Botschaft des Osterlichtes ist angekommen: Jesus ist auferstanden!

Da sagen die Frauen: Das müssen wir den anderen erzählen, damit auch sie sich freuen können und ihre Dunkelheiten erhellt werden.

 

Zu Hause erzählen sie es den anderen. „Jesus lebt!“ Doch die Freunde von Jesus halten diese Botschaft für Geschwätz der Frauen und glauben ihnen nicht. Petrus muss selbst nachsehen, ob das stimmt. Und es stimmt … und die Botschaft des Lichtes breitet sich aus – Jesus ist auferstanden – Jesus lebt und sie singen voller Freude: „Halleluja“

 

 

 

Herr Jesus,

wir danken dir,

dass du jede Nacht unseres Lebens

in die Morgenröte eines neuen Tages übergehen lässt.

Du schenkst große Freude, die alles Dunkel vertreibt.

Du bist wahrhaft ein König, ein König für die Herzen der Menschen,

der alles Schwere auf sich genommen hat,

damit wir das Leben haben.

 

Und so wollen wir es verkünden und allen sagen:

„Jesus ist auferstanden! Jesus lebt!

 

Jesus, du bist unser Leben, du bist unsere Freude!

Text: © Gisela Jobst - Bildimpulse: © Ruth Nutzmann


Karfreitag Kreuzwegandacht in St. Ludwig


Karfreitag 2021

Thema: Mit Jesus den Kreuzweg gehen  

 „Danke, Jesus, für dein Kreuz, danke für dein Leben! “

 

Jesus geht nach dem Paschamahl mit seinen Freunden hinaus in die Nacht, hinaus vor die Stadt in einen dunklen Garten. Der Garten liegt auf einem kleinen Hügel, dem Ölberg. Er heißt Gethsemani. 

Hier will er beten. So nimmt er drei Freunde mit und sagt: „Bleibt hier und wacht!“ Er selbst geht ein Stück weiter in die Dunkelheit hinein. Da bekommt er große Angst, weil er weiß, dass er verraten wird und einen schweren Weg gehen muss. Diese schwere Last drückt ihn zu Boden und er ruft zu seinem Vater im Himmel: „Vater mein, lass den Kelch vorübergeh´n, aber nicht wie ich will, wie du willst, soll´s gescheh´n.“ Jesus sucht Hilfe bei seinen Freunden – doch sie schlafen… Da geht er zurück und bittet nochmals: „Vater mein…“

Ein Engel kommt von Gott und stärkt ihn. Das Dunkel geht nicht fort, aber Jesus bekommt Kraft, um durch das Dunkel zu gehen. Da geht er wieder zu seinen Freunden und sagt: „Warum schlaft ihr, könnt ihr nicht eine Stunde mit mir wachen? Steht auf!“

Und es kommen Soldaten angeführt von einem seiner Freunde, der um 30 Silberstücke Jesus verrät. Er kommt auf Jesus zu, umarmt ihn und gibt ihm einen Kuss. Das war das Zeichen: Den müsst ihr festnehmen. Darauf wird Jesus gefesselt – seine Hände gebunden, die so viel Gutes getan haben – und wird dann gefangen genommen.

Dann wird Jesus abgeführt: Zuerst zum obersten Priester Kaiphas, der Jesus loswerden will und ihn so zur Verurteilung zum Stadthalter und Richter führen lässt. Pilatus verhört Jesus, hört die Menschen, wie sie Jesus anklagen oder aus Angst Jesus, ihren Freund, verleugnen oder einfach schweigen.

So auch Petrus, der unter der Menschenmenge ist und sehen will, was mit Jesus geschieht. Dreimal wird er gefragt: „Du gehörst doch auch zu Jesus?“ und dreimal antwortet er: „Nein, ich kenne ihn nicht!“ Da kräht der Hahn und Petrus fällt ein, was Jesus zu ihm gesagt hat: „Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen“. Da beginnt er zu weinen. 

 

Pilatus fragt Jesus: „Bist du ein König?“ Jesus antwortet: „Ja, ich bin ein König, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Pilatus spürt, dieser Jesus ist ein wahrhaft königlicher Mensch. Er will ihn freilassen.

Da rufen die Menschen: „Hinweg mit ihm!“ „Ans Kreuz mit ihm!“ - „Weg mit ihm!“ -

„Wir wollen diesen Jesus nicht!“ - „Er muss sterben!“ …

So tut der Richter unrecht und verurteilt Jesus zum Tod am Kreuz.

Die Soldaten legen Jesus einen roten Spottmantel um. Sie setzen ihm eine Dornenkrone auf und lachen ihn aus: „Was für ein König!“

Groß ist das Kreuz. - Jesus stellt sich unter das Kreuz. - Er nimmt es an. Viele Menschen stehen an der Seite. - Was wollen sie sehen? - Machen auch sie das Kreuz so schwarz und schwer? - Sie haben kein Mitleid, sondern schreien: „Hinweg mit ihm! Ans Kreuz mit ihm!“- Die Häuser sind verschlossen. Keiner hilft. - Jesus steht allein da mit seinem Kreuz.

Doch das große Licht ist da, das Licht vom Himmel, das Jesus stärkt, seinen schweren Weg zu gehen.

Mitten auf dem dunklen, schweren Weg bleibt Jesus stehen. Maria, seine Mutter kommt zu ihm. Sie sieht ihn voll Liebe an. Sie hat Angst um ihn, sie leidet mit ihm, sie kann ihm nicht helfen, sie kann das Kreuz nicht für ihn tragen. Aber sie ist da, bei Jesus, ganz nah: „Ich gehe mit dir. Mit dem Herzen gehe ich mit dir. Ich verlasse dich nicht. Ich bleibe bei dir.“

Diese Liebe ist wieder wie ein großes Leuchten, das Kraft gibt und gehen hilft. Die Liebe ist stärker als das Dunkel.

Das Kreuz ist zu schwer. Jesus fällt zu Boden. Er hat keine Kraft mehr das Kreuz zu tragen. Ist niemand da, der ihm hilft?           

Doch da geht einer mit Jesus, geht hinter ihm her, gebückt und trägt mit Jesus das Kreuz. Es ist Simon von Cyrene, ein Bauer, der gerade mittags vom Feld kommt. Die Soldaten packten ihn und sagten: „Hilf du ihm das Kreuz tragen!“ Er hat es nicht gewollt. Und jetzt ist er Jesus so nah.

Und wieder leuchtet das Licht. Es wird hell um Simon. Er geht mit Jesus wie ein guter Freund, der des anderen Lasten mitträgt. Sein Name wird nicht mehr vergessen.

Jesus muss das Kreuz auf einen Berg tragen, auf den Berg Golgotha. Dort wird er ans Kreuz geschlagen und das Kreuz wird aufgerichtet. Jesus hängt am Kreuz, allein und verlassen.

Viele Menschen stehen unter dem Kreuz und schauen zu. Da ruft Jesus laut: „Vater, ich habe alle Menschen lieb. Vergib ihnen, was sie mir getan.“ Dann neigt er sein Haupt und stirbt. - Es wird still … und die Menschen gehen weg.

Nachdem Jesus am Kreuz gestorben ist, kommen Freunde von Jesus, nehmen den Leichnam vom Kreuz und legen ihn in ein Grab. Es ist in einen Felsen gehauen – in einem Garten – ganz in der Nähe. Dann rollen sie einen schweren Stein vor das Grab.

Doch wieder das Licht um das Grab und den dunklen Stein – was will es uns sagen? - Die Sonne wird wieder aufgehen und das Dunkel vertreiben, neues Leben hervorlocken und neue Freude wecken – und aus dem Kreuzbaum wird ein Lebensbaum!

Wir dürfen Hoffnung haben, dass Gottes Macht, Gottes Liebe größer sind als der Tod und uns wieder neues Leben schenkt. 

Text: © Gisela Jobst - Bildimpulse: © Ruth Nutzmann


Gründonnerstag Kindergottesdienst in St. Ludwig


Gründonnerstag 2021

Thema: Jesus feiert mit seinen Freunden das Paschafest

"Ich gebe euch das Brot des Lebens"  

 

Am Abend will Jesus mit seinen Freunden das Paschamahl feiern, wie es damals alle Leute in Jerusalem feierten. Es ist ihr ganz besonderes Fest, bei dem sie Gott für alles Gute danken wollen. Und sie erinnern sich dabei, dass Gott sie vor vielen Jahren aus Ägypten befreit und seinen Bund mit ihnen erneuert hat, den er damals mit Noach geschlossen hatte: Ihr sollt mir gehören und ich will für euch da sein.

 

Darum schickt er 2 Freunde voraus, damit sie alles vorbereiten. Als die Sonne untergeht, kommt Jesus mit seinen Freunden in den Festsaal und sie setzen sich um den Tisch.

 

Bevor sie essen, tut Jesus noch etwas Besonderes. Er steht auf, legt sein Obergewand ab, bindet sich ein Leinentuch um, nimmt eine Schüssel und einen Krug mit Wasser und beginnt, seinen Freunden die Füße zu waschen. Die Freunde sind erstaunt … Jesus wäscht uns die Füße … ? Doch sie lassen es an sich geschehen. Als Jesus zu Petrus kommt, sagt dieser: „Du willst mir die Füße waschen? Niemals sollst du mir die Füße waschen!“ Da sagt Jesus: „Wenn ich dir die Füße nicht wasche, hast du keine Gemeinschaft mit mir.“

 

Da sagt Petrus: „Dann wasch mich ganz und gar!"

Nachdem Jesus seinen Freunden die Füße gewaschen hat, legt er wieder sein Obergewand an und setzt sich. Er sagt: „Versteht ihr, was ich getan habe? Ich bin euer Herr, ich bin euer Meister, doch ich habe euch die Füße gewaschen. Ich habe mich vor euch klein gemacht, ich will euer Diener sein. So sollt auch ihr einander tun. Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!“

 

Jesus weiß, dass er nun einen schweren Weg gehen muss, denn nicht alle Menschen jubeln ihm zu – nein – es gibt auch viele, die ihn als Störenfried sehen und ihn loswerden wollen – ja und einer seiner Freunde wird ihn noch heute für Geld verraten.

 

Und da Jesus alle seine Freunde liebt, er immer bei ihnen bleiben, sie nicht verlassen und mit ihnen immer fest verbunden sein will, macht er ihnen noch ein besonderes Geschenk.

 

So nimmt Jesus das Brot, dankt Gott, dem Vater im Himmel, bricht es, reicht es seinen Freunden und sagt: „Nehmt und esst alle davon. Ich gebe euch das Brot des Lebens, ich bin euer Lebensbrot. Wenn ihr davon esst, bleibe ich in euch und ihr bleibt in mir. Die Freunde spüren, dass das ein großes Geheimnis ist: Jesus will mit uns ganz und gar verbunden bleiben, weiter in unseren Herzen wohnen und uns als guter Freund begleiten. Und sie ahnen, so wie ein Weizenkorn in die Erde fällt und Frucht bringt, so muss Jesus sterben, damit wir das Leben haben. Jesus will auch uns / dir immer wieder von seinem Lebensbrot geben, damit wir alle satt werden im Herzen und so mit ihm verbunden in Liebe füreinander da sein können.

Text: © Gisela Jobst - Bildimpulse: © Ruth Nutzmann



21. bis 28. März 2021



Aktion zugunsten des Lindauer Tafelladens der Caritas am 20. und 21.03.2021


Nachdem dieses Jahr keine größere Aktionen in der Fastenzeit bzw. am/um den MISEREOR-Sonntag durchgeführt werden konnten, wurde auf Initiative des PGR St. Ludwig beschlossen eine Aktion zur Unterstützung des Lindauer Tafelladen der Caritas in der PG Lindau-Aeschach durchzuführen. Im Tafelladen werden, neben den Lebensmitteln die von den Einkaufsmärkten etc. abgeholt werden können, auch haltbare Lebensmittel und Drogerieartikel etc. benötigt. Am 20. und 21. März 2021  konnten diese, u.a. in der Unterkirche St. Ludwig in Lindau-Aeschach, ablegt/abgegeben werden. So kamen u.a. in St. Ludwig sieben vollgestellte Tische zusammen, die an den Tafelladen der Caritas übergeben werden konnten. Ein überwältigende Aktion, deren Ergebnis uns alle überrascht hat.

 

Ein herzliches Vergelt's Gott allen Spenderinnen und Spendern für die Bedürftigen bei uns. 


Sternsinger in St. Ludwig